Über mich
Maja hat mir gezeigt, was ich nicht verstanden habe.
Zur Tierkommunikation bin ich nicht aus Neugier gekommen, sondern aus Hilflosigkeit.

Meine Hündin Maja wurde krank. Über einen langen Zeitraum habe ich sie beobachtet und immer wieder versucht zu deuten: Hat sie Schmerzen? Ist sie nur müde? Möchte sie noch – oder ist sie längst bereit zu gehen? Ich habe geraten. Und ich war mir in keinem einzigen Moment wirklich sicher, ob ich richtig lag.
Das Schwerste war nicht der Abschied. Es war die Ungewissheit davor.
Nach Majas Tod habe ich die Ausbildung zur Tierkommunikatorin gemacht. Nicht, um Übersinnliches zu beweisen, sondern um nie wieder ratlos danebenzustehen, wenn ein Tier mir etwas sagen will.
Wie gut diese Entscheidung war, habe ich bei meiner zweiten Hündin Dotty gemerkt. Sie hat sehr lange gebraucht, um Majas Tod zu verarbeiten – und diesmal musste ich nicht raten. Ich konnte sie fragen.
Dass ich Maja noch immer nah bin, empfinde ich nicht als Last. Diese Nähe ist das Band, das uns verbunden hat und weiter verbindet. Sie ist der Grund, warum ich Menschen in Abschiedssituationen begleiten kann, ohne daran zu zerbrechen – und ohne es kleinzureden.
Bei mir ist immer jemand wach
Ich schreibe über Tiere nicht aus der Theorie. Auf unserem kleinen Hof leben siebenundzwanzig Tiere, und jedes einzelne hat eine Meinung zum Tagesablauf.
Hündin
Dotty, auch schon in die Jahre gekommen
Katzen
Charly und Paula
Ponys
drei Shetlandponys, drei größere
Schafe
zuständig für die Rasenpflege
Gänse
zuständig für alles Übrige
Hühner
samt Hahn Luigi, der die Tagesordnung bestimmt
Hund, Katze und Pferd sind meine Schwerpunkte. Aber ich weiß auch, wie eine Gans
guckt, wenn ihr etwas nicht passt.
Ruhig, respektvoll und ohne große Inszenierung
Ich übersetze, ich deute nicht um
Ich gebe dir wieder, was ankommt – so, wie ich es empfange. Auch dann, wenn es nicht das ist, was du hören wolltest. Alles andere wäre dir gegenüber unfair.
Ich arbeite auf Distanz
Dein Tier bleibt in seiner gewohnten Umgebung. Keine Anfahrt, kein fremder Mensch im Haus, kein Stress – gerade bei kranken oder ängstlichen Tieren macht das einen Unterschied.
Ich rede bodenständig
Kein Fachjargon, keine Mystik. Wenn du bei dem Wort Telepathie erst mal zusammenzuckst, bist du bei mir richtig – mir ging es genauso.
Was ich mitbringe
- Zertifizierte Tierkommunikatorin Ausbildung mit abgeschlossener Prüfung – Grundlagen, Sitzungsführung, Beratungskompetenz und Begleitung am Lebensende.
- Tierernährungsberaterin Mein Hauptberuf. Ich weiß, wie stark Fütterung, Schmerz und Verhalten zusammenhängen – und wann eine Verhaltensfrage in Wahrheit eine körperliche ist.
- Marktleiterin in einem Zoofachmarkt Ich spreche jeden Tag mit Menschen, die ihr Tier lieben und trotzdem nicht weiterwissen. Genau für die bin ich hier.
- Ein Leben mit Tieren Vom eigenen Hof bis zur Sterbebegleitung im eigenen Wohnzimmer. Was ich anbiete, habe ich selbst gebraucht.
Ehrlich bleibt auch, was ich weglasse
Ich stelle keine Diagnosen und gebe keine Heilversprechen. Bei körperlichen Beschwerden gehört dein Tier in tierärztliche Behandlung – Tierkommunikation ersetzt weder Tierarzt noch Training, sie ergänzt beides.
Ich spreche keine Empfehlung zur Einschläferung aus. Ich übersetze, was dein Tier mitteilt. Die Entscheidung triffst du, gemeinsam mit deinem Tierarzt. Diese Grenze halte ich ausnahmslos ein.
Und ich verspreche dir nicht, wie deutlich eine Verbindung wird – besonders nicht im Kontakt mit verstorbenen Tieren. Das sage ich dir vorher, nicht hinterher. Mehr zur Abschiedsbegleitung →
Erzähl mir von deinem Tier
Fünfzehn Minuten am Telefon, kostenlos und unverbindlich. Danach weißt du, ob das hier für dich und dein Tier passt.
Kennenlerngespräch anfragenIch melde mich innerhalb von drei Werktagen bei dir.
